Kurzerklärung zu
„Einheit Urzeit-Gegenwart-
Zukunft: handle fair“
Guasch auf Leinwand,
180 cm x 630 cm,
Triptychon, 2002
Gegen allerlei innere und äußerliche
Unbilden meines Seins habe ich das
1994 begonnene Bild „Einheit Urzeit-
Gegenwart-Zukunft: handle fair“ am 26.
Juni 2001 in seiner Komposition als
Studie abschließen können.
Die Ausführung der endgültigen
Fassung in einer Größe von 1,80 x
6,30 Meter bedurfte dann noch
eineinhalb Jahre, indessen der potentielle Käufer, der
Luftschiffbauer CargoLifter, konkurs machte.
Diese Tatsache führte mich selbst nach dem zuvor
Erlebten nahe an den eigenen Konkurs. Doch
schließlich kam ich gegen alle Widerstände gegen an
und vollendete das Bild in der Silvesternacht 2002.
Das Gemälde sei wie ein Brief der Welt an uns
Menschen zu “lesen”, in dem von der Einheit der
Wirkung von Mensch und Natur über allen
Zeitepochen der Menschheit hinweg geschrieben wird
– der Zeitepoche der Urzeit, der Gegenwart und der
Zukunft:
Als Sichtbegrenzung meines Blickfelds dienten die
Konturen meiner Augenhöhlen – also Augenbraun,
Nase, Jochbein.